Boniersystem: jeder Bildschirm zum Ansehen

Ein Bestellsystem verkauft sich mit drei Sätzen und einem Preis. Was du am Abend wirklich vor dir hast, steht nirgends. Hier steht es: sieben Bildschirme in der Reihenfolge, in der du sie bedienst, und ganz unten ein Musterfest, an dem du selbst bestellen kannst.

  • 8 Bildschirme alle hier zu sehen
  • 399 € einmalig danach kommt nichts nach
  • 1 Stunde bis es läuft selbst eingerichtet
Blick von hinter der Schank eines Festzelts am Abend, an der Wand ein Tablet, daneben ein Bondrucker mit herauslaufendem Papierstreifen

Bevor du dich entscheidest

Kauf nichts, das du noch nie gesehen hast

Bei so einem System steht überall dasselbe: schnell, einfach, spart Zeit. Wie es aussieht, wenn um halb neun dreißig Bestellungen offen sind, zeigt keiner. Dabei ist das die einzige Frage, die zählt.

Also der Reihe nach: Speisekarte einlesen, Tische anlegen, die QR-Codes für die Tische ausdrucken, kassieren einschalten. Dann der Abend selbst, Küche und Schank, der Bon am Drucker. Und am Morgen danach die Abrechnung.

Scroll bis ganz nach unten. Dort steht der Zugang zum Musterfest: Speisekarte am Handy öffnen, Schankbildschirm am Rechner daneben, zwei Bier bestellen und zusehen, wie sie auftauchen.

Wofür es gebaut ist

Vom Pizzawagen bis zum Zeltfest

  • Lokal und Gastgarten

    Wo an einem schönen Abend zwei Leute vierzig Tische bedienen und die Hälfte der Zeit auf den Beinen ist.

  • Imbiss, Pizzawagen, Foodtruck

    Ein Fenster, eine Schlange, und ein Telefon, das genau dann läutet, wenn der Ofen voll ist.

  • Zeltfest und Vereinsfest

    Zwei Tage, freiwillige Helfer, und an der Schank weiß niemand, wie viele Bier gerade offen sind.

Gebaut habe ich es selbst

Ich habe dieses System geschrieben, es läuft auf meinem eigenen Server, und die Rechnung dahinter hängt an 44 Selbsttests, die bei jeder Änderung mitlaufen. Wenn am Abend etwas klemmt, landest du nicht in einer Warteschleife. Mehr über mich, wenn du wissen willst, wer da antwortet.

Schritt 1 von 5, vorher am Küchentisch

Die Speisekarte steht in fünf Minuten

Fotografier deine Speisekarte mit dem Handy und lad das Bild hoch. Bei einem Fest stehen die Getränke fast immer auf einem eigenen Blatt und die Speisen auf einem zweiten: Dann nimmst du beide, und die Zeilen kommen untereinander. Ein Blatt später nachlegen geht auch.

Danach steht jede Zeile da, mit Preis, und du besserst aus, wo etwas falsch gelesen wurde. Preise, die nicht sauber zu lesen waren, stehen auf null und sind rot markiert. So kommt kein erfundener Preis auf die Speisekarte, den nachher niemand nachprüft.

Und wenn es noch gar keine gedruckte Karte gibt, was beim ersten Fest der Normalfall ist: Dann tippst du die Zeilen direkt ein. Bezeichnung, Preis, und wo es hergerichtet wird, mehr braucht es nicht.

Speisekarte, nach dem Einlesen
ArtikelPreisGeht anGruppe
Bier 0,54,50 €SchankGetränke
Radler 0,54,50 €SchankGetränke
Almdudler 0,353,50 €SchankGetränke
Bratwurst mit Brot5,20 €KücheKüche
Käsekrainer5,60 €KücheKüche
Schnitzelsemmel6,50 €KücheKüche

Geht an bestimmt, wo eine Bestellung auftaucht: Getränke an der Schank, Essen in der Küche. Du siehst das hier am Küchentisch und nicht erst, wenn der Kaffee beim Griller landet.

Schritt 2 von 5, vorher am Küchentisch

Jeder Tisch bekommt seinen eigenen Code

Du trägst ein, wie viele Tische im Zelt oder im Gastgarten stehen. Für jeden legt das System einen QR-Code an. Aus Tisch 4 machst du den Stammtisch und aus Tisch 11 die Bar; der Name steht nachher auf dem Bon, damit der Kellner weiß, wohin.

Wer den Code an seinem Tisch scannt, bestellt auf diesen Tisch. Auf einen fremden kommt er nicht, weil hinter jedem Code eine zufällige Adresse steht und keine durchnummerierte.

Einrichten, Bereich Tische
  • Tisch 1/fest/tsah98mks
  • Tisch 2/fest/tbzaazjyj
  • Stammtisch/fest/t5qfeaykw
  • Bar/fest/tna6cshct
10Tische anlegen

Tische kannst du jederzeit dazustellen und umbenennen. Löschen geht nicht: An einem Tisch hängen die Bestellungen von gestern, und die Abrechnung soll im Herbst noch stimmen.

Schritt 3 von 5, einmal drucken

Sechs QR-Codes auf ein A4-Blatt

Für jeden Tisch entsteht ein Kärtchen mit seinem QR-Code, sechs davon passen auf ein A4-Blatt. Drucken, auseinanderschneiden, auf die Tische stellen. Wer es im Copyshop machen lässt, wählt im Druckfenster als Ziel eine PDF-Datei und schickt die hin.

Der Code ist so gedruckt, dass er auch mit einem Fleck noch liest: 45 Millimeter Kantenlänge und eingebaute Fehlerkorrektur. Auf einem Zelttisch ist das nach einer Stunde keine Kleinigkeit mehr.

Er führt auf Tisch 1 des Musterfests. Scann ihn jetzt mit dem Telefon, dann hast du die Speisekarte vor dir und kannst bestellen. Die Bestellung erscheint im Küchenbildschirm weiter unten auf dieser Seite.

Musterfest

Tisch 1

Code scannen, Speisekarte ansehen, bestellen. Ohne App, ohne Anmeldung. Die gedruckte Speisekarte gilt genauso.

Schritt 4 von 5, freiwillig

Das Geld geht direkt auf dein Konto

Am Handy kassieren ist ein Schalter, kein zweites Produkt. Du trägst den Schlüssel deines eigenen Zahlungskontos ein, und ab dann landet jede Zahlung dort. Über mich läuft davon nichts. Dein Umsatz ist am selben Abend bei dir.

Vertippst du dich, merkst du es sofort: Der Schlüssel wird beim Eintragen geprüft und nicht erst um acht beim ersten Gast. Danach wird er nie wieder angezeigt.

Einrichten, Bereich Zahlung

Zustand: eingebunden, echtes Geld (sk_live_51R…)

EinbindenZahlung wieder ausschalten

Im vollen Zelt ist das Mobilfunknetz oft am Ende. Dann bestellt der Gast beim Kellner und zahlt bei ihm, so wie er es immer getan hat. Auch am Handy erscheint diese Meldung, damit sich jeder auskennt.

Am Abend, auf dem Telefon des Gastes

Groß genug ohne Lesebrille

Speisekarten am Handy sind meistens zu klein. Wer nicht mehr so gut sieht oder die Lesebrille im Auto hat, gibt nach zwei Zeilen auf und wartet lieber auf den Kellner. Das war die Messlatte für diese Seite.

Also ist die Schrift gut ein Drittel größer als auf den üblichen Bestellseiten und jeder Knopf daumengroß. Kein Herunterladen, kein Konto, keine Anmeldung. Die gedruckte Speisekarte bleibt am Tisch liegen, und wer lieber beim Kellner bestellt, bestellt beim Kellner.

Gästeseite, Tisch 1

Musterfest

Tisch 1

Gerade etwa 8 Minuten Wartezeit.

Getränke

  • Bier 0,54,50 €2+
  • Almdudler 0,353,50 €0+
2 Stück10,00 €

Trinkgeld

KeinAufrunden+ 1 €+ 2 €

Bestellen und 10,00 € zahlen

Tisch 1 · Die gedruckte Speisekarte gilt genauso.

Nichts herunterladen, sich nirgends anmelden, keine Adresse und keine Nummer angeben. Wer nur die Speisekarte lesen will, liest sie. Den Trinkgeldknopf gibt es überhaupt nur, wenn bei dir am Telefon gezahlt wird.

Am Abend, Bildschirm an der Schank

An der Schank steht 13 Bier, nicht dreizehn Zettel

Wer zapft, will eine Zahl sehen und stehen bleiben. Genau die steht da: eine Zeile, 13 Bier. Einmal hinstellen, dreizehn zapfen, grün drücken, fertig.

Zusammengezählt wird nach Artikel, nicht nach Bestellung. Sichtbar sind die drei ältesten Zeilen, mehr geht nicht auf einen Blick. Wer auf Fertig drückt, bedient damit die dreizehn Gäste, die am längsten warten, und nicht dreizehn beliebige.

Schankbildschirm, Ansicht Machen

Schank

8 Minuten Wartezeit · nimmt an

  • 13Bier 0,5wartet 4 MinutenFertig
  • 4Radler 0,5wartet 2 MinutenFertig
  • 2Almdudler 0,35wartet 1 MinuteFertig
BringenAnnahme stoppen

Das System misst mit, wie schnell ihr wirklich fertig werdet, und zeigt dem Gast die echte Wartezeit, bevor er wählt. Wird es zu viel, hält es die Bestellungen kurz zurück, bis ihr aufgeholt habt. Und über allem steht ein roter Knopf, mit dem du das jederzeit selbst machst.

Am Abend, derselbe Bildschirm, andere Ansicht

Wer austrägt, braucht die Tischnummer

Die zusammengezählte Liste hilft dem, der zapft. Dem, der austrägt, hilft sie nicht: Er braucht sechs Bier für Tisch 1 und vier für den Stammtisch. Ein Druck auf Bringen, und der Bildschirm zeigt es nach Tisch.

Schankbildschirm, Ansicht Bringen
  • Tisch 1Bon 042 · wartet 4 Minuten
    • 6 Bier 0,5
    • 1 Almdudler 0,35
    Bon drucken
  • StammtischBon 043 · wartet 3 Minuten
    • 4 Bier 0,5
    • 2 Radler 0,5
    Bon drucken
  • BarBon 044 · wartet 1 Minute
    • 3 Bier 0,5
    Bon drucken

Wenn zwei Bildschirme nicht reichen

Der Hendlgriller bekommt seinen eigenen Bon

Bei einem größeren Zeltfest steht die Ausgabe nicht an zwei Plätzen. Da gibt es die Schank, die Küche, den Hendlgriller draußen und jemanden, der nur Pommes macht. Für jede dieser Stellen legst du eine eigene an, und jede bekommt ihren eigenen Bildschirm mit ihrer eigenen Liste.

Bestellt ein Tisch zwei Hendl, drei Pommes und vier Bier, dann sieht der Griller nur die Hendl, die Pommesstelle nur die Pommes und die Schank nur das Bier. Auf Knopfdruck kommt bei jeder ein eigener Bon heraus, auf dem genau das steht, was sie ausgibt. Der Kellner bekommt am Schluss den Bon mit allem für den Tisch.

Bon beim Hendlgriller

Musterfest

01.09.2026 · 20:14

Bon 042

Hendlgriller

Tisch 1

  • 2 Halbes Hendl25,00

Diese Ausgabe25,00

Je Stelle ein Gerät: ein Tablet oder ein altes Handy für den Bildschirm, und wenn dort ein Bon herauskommen soll, ein Bondrucker dazu. Am System selbst ändert sich nichts und es kostet auch nichts extra. Die Abrechnung am nächsten Morgen weist danach jede Stelle einzeln aus, du siehst also, was der Griller gemacht hat.

Am Abend, was aus dem Drucker kommt

Der Streifen, den der Kellner in die Hand nimmt

Oben dein Name, Datum und Uhrzeit, eine fortlaufende Nummer. Darunter der Tisch und was daraufkommt. Mehr braucht niemand, der gerade losgeht. Die Nummer wird beim Bestellen gezogen und nicht beim Drucken, damit zwei Bons nie dieselbe tragen.

Gedruckt wird auf normales Bonpapier, 58 Millimeter. Ein Bondrucker mit Netzanschluss kostet im Handel 220 bis 300 Euro, ein Android-Tablet für den Bildschirm 100 bis 150. Wer schon Geräte hat, nimmt seine.

Bon, 58 Millimeter

Musterfest

01.09.2026 · 20:14

Bon 042

Tisch 1

  • 6 Bier 0,527,00
  • 1 Almdudler 0,353,50
  • 2 Käsekrainer11,20

Summe41,70

Trinkgeld1,30

Kein Kassabeleg

Am Morgen danach

Das Trinkgeld steht getrennt vom Umsatz

Am nächsten Morgen sitzt du vor der Frage, was der Abend gebracht hat. Tag und Monat stehen einzeln da, nach Artikel aufgeschlüsselt, mit Menge und Umsatz. Ein Knopf legt alles als Datei ab, die dein Steuerberater lesen kann. Das Trinkgeld steht daneben und nicht dazwischen, weil es steuerlich anders behandelt wird.

Darunter liest du den Abend als Text: wann am meisten los war, was zum Schluss noch weggegangen ist und wovon du beim nächsten Mal mehr einkaufen solltest.

Abrechnung, Samstag

Warenumsatz

3.412,50 €

Trinkgeld

128,40 €

Bestellungen

417

ArtikelMengeUmsatz
Bier 0,53891.750,50 €
Käsekrainer112627,20 €
Radler 0,594423,00 €
Schnitzelsemmel61396,50 €

Der Abend in Sätzen

Der Samstag lief stabil, 417 Bestellungen und 3.412,50 Euro Warenumsatz. Die stärkste Stunde war zwischen 20 und 21 Uhr mit 118 Bestellungen, danach wurde es gleichmäßig ruhiger. Bier trägt mit 389 Stück gut die Hälfte des Umsatzes. Die Käsekrainer wurden um 21:40 zuletzt bestellt und danach nicht mehr, davon brauchst du das nächste Mal mehr. Schnitzelsemmeln liefen mit 61 Stück schwächer als erwartet und blockieren die Küche am längsten.

Nicht glauben, ausprobieren

Das Musterfest läuft gerade jetzt

Mach zwei Fenster auf: die Speisekarte am Handy, den Schankbildschirm am Rechner. Bestell zwei Bier und eine Käsekrainer und schau zu, wie sie auftauchen, an der Schank und in der Küche getrennt voneinander. Drück auf Fertig, und die Zeile ist weg.

Es kostet nichts, es ist keine Zahlung eingebunden, und aufräumen musst du nichts. Bestellt zufällig jemand anderer gleichzeitig, siehst du das auch, weil ihr dasselbe Musterfest vor euch habt.

Beim Musterfest steht der Zugang zum Küchenbildschirm offen auf dieser Seite, damit du hineinschauen kannst. Du bekommst einen eigenen, zufälligen Zugang, der nur an dich geht.

Was es kostet und was nicht dazugehört

Kein Abo, keine Miete, keine Umsatzbeteiligung

Beim Bonieren tippt der Kellner, dafür braucht jeder ein Gerät. Hier tippt der Gast auf seinem eigenen Telefon, und du kaufst gar keine Geräte für das Personal.

Der Preis

399 einmalig

Dafür bekommst du den Zugang, die bebilderte Anleitung als PDF und mich als Ansprechpartner, wenn beim Einrichten etwas hakt. Danach kommt nichts mehr nach, auch im zweiten Jahr nicht.

Zum Vergleich: Systeme, die je Veranstaltung abgerechnet werden, kosten für ein dreitägiges Zeltfest rund 250 Euro. Abgelesen am 01.09.2026 bei einem österreichischen Anbieter. Beim zweiten Mal bist du dort schon teurer als hier insgesamt.

Die Anleitung liegt offen, du musst sie nicht anfragen: acht Seiten als PDF, ein Schritt je Seite.

Was vorher gefragt wird

Sechs Fragen, die immer kommen

Muss ich das selbst einrichten?
Ja, und das ist Absicht: Wer es einmal selbst eingerichtet hat, kann es danach auch bedienen. Einen Preis ändern, einen Tisch dazustellen, die Wartezeit hochsetzen, wenn der Grill hängt. Du bekommst dafür eine bebilderte Anleitung als PDF, in der jeder Schritt einzeln steht, und wenn etwas hakt, fragst du mich.
Können wir mitten im Betrieb noch etwas ändern?
Ja. Ein neuer Preis, zwei Tische dazu, eine andere Wartezeitgrenze: Das gilt sofort, ohne dass jemand neu lädt und ohne dass jemand anruft. Deshalb liegt die Einrichtung auf derselben Adresse wie der Küchenbildschirm.
Brauchen wir Tablets für die Kellner?
Nein, und das ist der Unterschied zu den üblichen Systemen. Beim Bonieren tippt der Kellner, dafür braucht jeder ein Gerät. Hier tippt der Gast auf seinem eigenen Telefon. Du brauchst einen Bildschirm in der Küche und einen an der Schank, und das darf ein altes Tablet sein.
Wie viele Ausgabestellen gehen?
So viele du willst. Zwei sind von Anfang an da, Schank und Küche. Einen Hendlgriller, eine Pommesstelle oder ein Kuchenbuffet legst du in einer halben Minute dazu, und jede bekommt ihren eigenen Bildschirm, ihre eigene Liste und ihren eigenen Bon. Du brauchst dafür nur je ein Gerät mehr; am Preis ändert sich nichts.
Warum ist das Musterfest offen zugänglich?
Damit du bestellen kannst, ohne mich zu fragen. Es liegt auf demselben Server wie ein echtes Fest, hat eine Beispielkarte und keine Zahlung. Was du dort bestellst, siehst du im Küchenbildschirm daneben auftauchen. Aufräumen musst du nichts.
Was passiert danach mit den Bestellungen?
Sie bleiben gespeichert, damit du im Herbst noch nachsehen kannst, was im Sommer gelaufen ist. Beim nächsten Mal änderst du die Preise und legst los. Von den Gästen bleibt nichts übrig als eine Bestellung ohne Namen, es gibt ja weder Anmeldung noch Konto.
Wie ist das mit der Registrierkasse?
Die Pflicht greift erst, wenn ein Betrieb über 15.000 Euro im Jahr umsetzt und davon über 7.500 Euro in bar; beide Grenzen müssen überschritten sein. Kleine Vereinsfeste sind bis 45.000 Euro Jahresumsatz ausgenommen. Nachgesehen am 01.09.2026 beim Unternehmensserviceportal des Bundes. Ob es dich betrifft, sagt dir dein Steuerberater in zwei Minuten, und die Abrechnung aus dem System bekommt er als Datei.

Noch etwas offen? Schreib mir, ich antworte selbst.

Selbst getestet und geprüft von Phil zuletzt am 01.09.2026Alle Bildschirme am Musterfest nachgestellt und nachgemessen