Übersetzen und nachsehen, was wirklich dort steht

Text einfügen, Zielsprache wählen, fertig. Der KI-Übersetzer erkennt die Ausgangssprache selbst, ob Deutsch, Englisch, Kroatisch oder eine der anderen 16 Sprachen. Und weil man eine Sprache, die man nicht spricht, auch nicht prüfen kann, kommt die Übersetzung auf Wunsch gleich zurückübersetzt.

  • 16 Sprachen Ausgangssprache erkannt
  • 0 € ohne Anmeldung 25 Texte am Tag
  • 1 Durchgang hin und zurück
0 von 3 000 Zeichen
Tonfall

Selbst getestet und geprüft von Phil zuletzt am 16. August 2026Übersetzt mit Claude Haiku von Anthropic, Texte werden nicht gespeichert

Der Unterschied zu allen anderen

Du siehst, ob es wirklich stimmt

Heikel wird eine Übersetzung genau dann, wenn man die Zielsprache nicht beherrscht. Wer Englisch kann, überfliegt das Ergebnis und merkt, wenn etwas schief ist. Wer es nicht kann, drückt auf Senden und hofft.

Hier steht unter jedem Ergebnis die Rückübersetzung. Sie nimmt die Übersetzung und übersetzt sie wörtlich zurück ins Deutsche.

Zwei Sprechblasen, durch einen Doppelpfeil verbunden

Du schreibst

„Ich melde mich nächste Woche wieder.“

Übersetzt

„I will report back next week.“

Zurückübersetzt

„Ich werde nächste Woche berichten.“

Jetzt weißt du, dass du nachbessern musst, bevor der Empfänger auf einen Bericht wartet. Ohne die fremde Sprache zu können.

Wann es sich lohnt

Vor allem dann, wenn es etwas kostet

Bei einer Urlaubskarte ist eine schiefe Formulierung egal. Bei diesen Dingen nicht.

Mail an einen Kunden im Ausland

Ein schiefer Satz kostet hier Geld oder den Auftrag.

Reklamation beim Hotel

Wer freundlich klingen will, aber fordernd übersetzt wird, bekommt nichts.

Bewerbung auf Englisch

Ein falscher Ton wirkt schnell überheblich oder unterwürfig.

Vertragstext

Bevor du etwas unterschreibst, willst du wissen, was dort steht.

Nachricht an die Vermieterin

Fristen und Zusagen müssen genau ankommen.

Anfrage an eine Behörde

Hier zählt sachlich und eindeutig, nicht flüssig.

Dazu den Tonfall wählen

Denselben Satz an den Chef und an einen Bekannten zu schicken ist im Deutschen ein Unterschied, und in jeder anderen Sprache auch.

Sachlich

Neutral und knapp, ohne Höflichkeitsfloskeln.

Förmlich

Mit Siezen, für Behörden, Vermieter und Firmen.

Locker

Mit Duzen, für Bekannte und lockere Zusammenarbeit.

Für Zeugnisse, Urkunden und alles, was ein Amt sehen will, braucht es eine gerichtlich beeidete Übersetzerin. Das kann kein Programm ersetzen. Dateien mit Aufbau, Tabellen und Bildern nimmt das Feld nicht: hinein gehört der Text selbst.

Häufige Fragen

Sind auch die Sprachen dabei, die man in Österreich braucht?
Ja. Neben Deutsch und Englisch sind Kroatisch, Serbisch, Türkisch, Ungarisch, Rumänisch, Tschechisch, Polnisch und Ukrainisch dabei, dazu sechs weitere, zusammen 16. Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Anders als beim Freisteller und beim PDF-Werkzeug läuft die Übersetzung nicht im Browser. Der Text geht zur Übersetzung an Anthropic und wird dort nicht gespeichert. Betrieben wird die Seite aus Österreich.
Was ist die Rückübersetzung und warum gibt es sie?
Wer eine englische Mail übersetzen lässt und kein Englisch kann, hat keine Möglichkeit zu prüfen, was da steht. Man drückt auf Senden und hofft. Die Rückübersetzung nimmt das Ergebnis und übersetzt es wörtlich zurück in deine Sprache. Steht dort etwas anderes, als du sagen wolltest, dann sagt es die Übersetzung auch anders. Absichtlich wird dabei nichts geglättet, sonst würde sie den Fehler verstecken, den sie zeigen soll.
Muss ich die Ausgangssprache angeben?
Nein. Text hineinschreiben oder einfügen genügt, die Sprache wird erkannt. Über dem Ergebnis steht, welche erkannt wurde, damit du es prüfen kannst.
Was bringt die Auswahl beim Tonfall?
Deutsch, Französisch und viele andere Sprachen unterscheiden zwischen Du und Sie, und eine Übersetzung muss sich entscheiden. Neutral passt für die meisten Nachrichten, förmlich für Behörden und Geschäftsbriefe, locker für Bekannte. Bei Sprachen ohne diese Unterscheidung wirkt die Einstellung auf die Wortwahl.
Ist das wirklich kostenlos?
Ja, ohne Anmeldung. Anders als bei den Werkzeugen auf dieser Seite, die im Browser laufen, kostet jede Übersetzung hier allerdings echtes Geld, weil sie über ein Sprachmodell läuft. Deshalb gibt es 25 Übersetzungen am Tag und 3.000 Zeichen je Text. Für eine Mail, einen Brief oder eine Produktbeschreibung reicht das.
Werden meine Texte gespeichert?
Nein. Der Text wird zum Übersetzen an Anthropic geschickt, das Ergebnis kommt zurück, und damit ist der Vorgang zu Ende. Auf meinem Server bleibt nichts liegen. Sensible Inhalte wie Gesundheitsdaten, Zugangsdaten oder Verträge mit Klauseln zur Vertraulichkeit gehören trotzdem nicht in irgendeinen Onlinedienst, auch nicht in diesen.
Ist das besser als DeepL?
Anders. Bei langen Dokumenten und Firmen-Glossaren hat DeepL die Nase vorn, dafür ist es gebaut. Was du hier bekommst und sonst kaum wo: die Rückübersetzung in einem Durchgang, die erkannte Ausgangssprache zum Nachprüfen und eine Anmerkung, wenn eine Stelle mehrdeutig war. Wer einen wichtigen Text abschickt und nicht blind vertrauen will, ist hier richtig.
Welche Sprachen sind dabei?
Sechzehn: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Serbisch, Rumänisch, Türkisch, Ukrainisch und Russisch. Die Auswahl richtet sich danach, was in Österreich tatsächlich gebraucht wird, nicht nach einer möglichst langen Liste.

Passt dazu: Wie gut KI wirklich übersetzt, Briefe schreiben mit KI oder alle Werkzeuge.