Übersetzen und nachsehen, was wirklich dort steht

Text einfügen, Zielsprache wählen, fertig. Die Ausgangssprache erkennt der Übersetzer selbst. Und weil man eine Sprache, die man nicht spricht, auch nicht prüfen kann, kommt die Übersetzung auf Wunsch gleich zurückübersetzt.

Sprachen
16SprachenAusgangssprache erkannt
ohne Anmeldung
0 €ohne Anmeldung25 Texte am Tag
Durchgang
1Durchganghin und zurück
0 von 3 000 Zeichen
Tonfall

Selbst getestet und geprüft von Philzuletzt am 16. August 2026Übersetzt mit Claude Haiku von Anthropic, Texte werden nicht gespeichert

Das Problem mit Übersetzungen, die man nicht lesen kann

Eine Übersetzung ist genau dann heikel, wenn man die Zielsprache nicht beherrscht. Wer Englisch kann, überfliegt das Ergebnis und merkt, wenn etwas schief ist. Wer es nicht kann, drückt auf Senden und hofft. Genau dann sind Übersetzer am gefährlichsten: Sie liefern immer etwas, das flüssig aussieht, auch wenn es am Sinn vorbeigeht.

Die Rückübersetzung schließt diese Lücke. Sie nimmt das Ergebnis und übersetzt es wörtlich zurück. Wenn du „Ich melde mich nächste Woche wieder" geschrieben hast und zurück kommt „Ich werde nächste Woche berichten", weißt du, dass du nachbessern musst, bevor der Empfänger auf einen Bericht wartet.

Übersetzer haben das früher von Hand so gemacht, und in der Fachsprache heißt es Rückübersetzung. Die großen Dienste bieten es nicht als Knopf an, obwohl es technisch ein zweiter Durchgang ist. Hier steht es unter jedem Ergebnis.

Was der Übersetzer nicht kann

Keine Dateien. Wer ein Word-Dokument oder eine PDF mit Aufbau und Bildern übersetzen will, ist bei DeepL besser bedient, das erhält Tabellen und Überschriften. Keine Glossare, also keine Liste eigener Fachbegriffe, die immer gleich übersetzt werden. Und keine beglaubigte Übersetzung: Für Zeugnisse, Urkunden und alles, was ein Amt sehen will, braucht es eine gerichtlich beeidete Übersetzerin. Das kann kein Programm ersetzen, auch keines, das gut übersetzt.

Häufige Fragen

Was ist die Rückübersetzung und warum gibt es sie?
Wer eine englische Mail übersetzen lässt und kein Englisch kann, hat keine Möglichkeit zu prüfen, was da steht. Man drückt auf Senden und hofft. Die Rückübersetzung nimmt das Ergebnis und übersetzt es wörtlich zurück in deine Sprache. Steht dort etwas anderes, als du sagen wolltest, dann sagt es die Übersetzung auch anders. Absichtlich wird dabei nichts geglättet, sonst würde sie den Fehler verstecken, den sie zeigen soll.
Muss ich die Ausgangssprache angeben?
Nein. Text hineinschreiben oder einfügen genügt, die Sprache wird erkannt. Über dem Ergebnis steht, welche erkannt wurde, damit du es prüfen kannst.
Was bringt die Auswahl beim Tonfall?
Deutsch, Französisch und viele andere Sprachen unterscheiden zwischen Du und Sie, und eine Übersetzung muss sich entscheiden. Neutral passt für die meisten Nachrichten, förmlich für Behörden und Geschäftsbriefe, locker für Bekannte. Bei Sprachen ohne diese Unterscheidung wirkt die Einstellung auf die Wortwahl.
Ist das wirklich kostenlos?
Ja, ohne Anmeldung. Anders als bei den Werkzeugen auf dieser Seite, die im Browser laufen, kostet jede Übersetzung hier allerdings echtes Geld, weil sie über ein Sprachmodell läuft. Deshalb gibt es 25 Übersetzungen am Tag und 3.000 Zeichen je Text. Für eine Mail, einen Brief oder eine Produktbeschreibung reicht das.
Werden meine Texte gespeichert?
Nein. Der Text wird zum Übersetzen an Anthropic geschickt, das Ergebnis kommt zurück, und damit ist der Vorgang zu Ende. Auf unseren Servern bleibt nichts liegen. Sensible Inhalte wie Gesundheitsdaten, Zugangsdaten oder Verträge mit Klauseln zur Vertraulichkeit gehören trotzdem nicht in irgendeinen Onlinedienst, auch nicht in diesen.
Ist das besser als DeepL?
Für lange Dokumente, Glossare und Übersetzungen im Team ist DeepL besser, dafür ist es gebaut. Was du hier bekommst und dort nicht: die Rückübersetzung in einem Durchgang und die Anmerkung, wenn eine Stelle mehrdeutig war. Wer viel übersetzt, nimmt DeepL. Wer einen wichtigen Text abschickt und nicht blind vertrauen will, ist hier richtig.
Welche Sprachen sind dabei?
Sechzehn: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Serbisch, Rumänisch, Türkisch, Ukrainisch und Russisch. Die Auswahl richtet sich danach, was in Österreich tatsächlich gebraucht wird, nicht nach einer möglichst langen Liste.

Passt dazu: Wie gut KI wirklich übersetzt, Briefe schreiben mit KI oder alle Werkzeuge.