Lebenslauf erstellen, ohne Abo-Falle

Eintippen, prüfen lassen, als PDF herunterladen. Der Download ist wirklich kostenlos, ohne Wasserzeichen und ohne Testzugang, der still zum Abo wird. Deine Daten bleiben dabei in deinem Browser, denn eine Bewerbung geht niemanden etwas an, auch mich nicht.

  • 0 € PDF-Download ohne Wasserzeichen
  • 9,90 € einmal fürs Paket statt 23,70 € im Monat anderswo
  • 0 Daten übertragen alles bleibt am Gerät

Zur Person

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Kenntnisse und Sprachen

Ohne Wasserzeichen, auch in der kostenlosen Fassung. Gespeichert wird nur in diesem Browser, deine Daten werden nicht übertragen. Die Prüfung ist eine Regelprüfung auf deinem Gerät, kein Sprachmodell.

Vorname Nachname

Sprachen

Deutsch (Muttersprache)

Das Paket, 9,90 € einmal

Schaltet die Vorlagen Modern und Kompakt, vier Akzentfarben und die englischen Beschriftungen frei. Einmal bezahlt, dauerhaft in deinem Konto. Kein Testzeitraum, der in ein Abo kippt, nichts zu kündigen.

Zum Paket → (fürs Freischalten braucht es ein Konto, deine Lebenslauf-Daten bleiben trotzdem im Browser)

Selbst getestet und geprüft von Phil zuletzt am 15. August 2026PDF-Erzeugung mit pdf-lib im Browser, Prüfung als Regelwerk am Gerät

Die anderen kassieren erst beim Download

Die großen Lebenslauf-Dienste leben von einem Trick: Das Erstellen ist gratis, der Download nicht, und der billige Testzugang wird nach 14 Tagen zum Monatsabo. Die Watchlist Internet warnt namentlich davor. Getroffen werden Menschen, die gerade einen Job suchen und jeden Euro zweimal umdrehen.

Hier ist es umgekehrt gebaut. Der Download ist frei, weil er mich nichts kostet: Dein Browser baut das PDF selbst, es gibt keinen Server, der mitschreiben würde. Und wer das Paket kauft, zahlt einmal 9,90 Euro und ist fertig. Kein Testzeitraum, keine Verlängerung, nichts zu kündigen. So bleibt auch der zweite Unterschied ehrlich: Bewerbungsdaten, Zeugnisse, Telefonnummern, das alles verlässt dein Gerät nicht.

Lebenslauf erstellen, kostenlos und ohne Abo

Du tippst deine Angaben in die Felder, siehst daneben sofort, wie das fertige Blatt aussieht, und lädst am Ende ein PDF herunter. Ohne Wasserzeichen, ohne Anmeldung, ohne dass nach dem Herunterladen ein Abo verlangt wird. Genau das ist der Punkt, an dem die bekannten Anbieter zumachen.

Eine Lebenslauf-Vorlage in Word zu suchen und dann die Formatierung nicht kaputtzumachen, kostet mehr Nerven als der Inhalt. Hier bleibt das Layout, egal wie viel du schreibst: Die Vorlage rechnet den Umbruch selbst und rückt nach, wenn eine Station dazukommt.

Die Rechtschreibprüfung läuft mit und markiert, was auffällt. Wenn du das Foto noch brauchst, macht das Bewerbungsfoto zwölf Bilder aus einem Selfie, und mit PDF zusammenfügen wird aus Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen eine einzige Datei.

Häufige Fragen

Ist der Lebenslauf-Editor wirklich kostenlos?
Ja, und zwar dort, wo andere zuschnappen: beim Herunterladen. Das Muster Klassisch als Vorlage, das PDF ohne Wasserzeichen, die Prüfung und das Speichern im Browser kosten nichts, ohne Anmeldung. Bezahlt wird nur, wer mehr Vorlagen, Akzentfarben oder die englische Fassung will: 9,90 Euro, ein einziges Mal.
Worin unterscheidet sich das von Zety und ähnlichen Diensten?
Die bekannten Lebenslauf-Editoren lassen kostenlos schreiben und verlangen beim Herunterladen einen Testzugang um rund zwei Euro, der nach 14 Tagen in ein Abo um bis zu 23,70 Euro im Monat kippt. Die österreichische Watchlist Internet warnt ausdrücklich davor. Hier gibt es kein Abo, keinen Testzeitraum und nichts zu kündigen: Der Download ist gratis, das Paket kostet einmal 9,90 Euro, und der Preis steht vor dem ersten Klick.
Wohin werden meine Daten übertragen?
Nirgendwohin. Der Lebenslauf entsteht im Browser, gespeichert wird im Browser, und auch das PDF baut dein Gerät selbst. Bewerbungsdaten sind mit das Persönlichste, was man eintippen kann, deshalb ist dieser Editor so gebaut, dass die Daten gar nicht erst bei mir ankommen. Einzige Ausnahme: Wer die Schreibhilfe benutzt, schickt die Stichworte des jeweiligen Felds zum Formulieren an den Server, sie werden dort nicht gespeichert.
Was macht die KI-Schreibhilfe, und was macht sie nicht?
Du tippst Stichworte, sie macht daraus zwei Formulierungsvorschläge für den Profiltext oder eine Tätigkeitsbeschreibung. Sie erfindet dabei nichts dazu: Verwendet wird nur, was du angegeben hast, denn ein geschönter Lebenslauf fällt spätestens im Gespräch auf. Ohne Paket sind fünf Vorschläge am Tag frei, mit Paket sechzig.
Brauche ich ein Foto im Lebenslauf?
In Österreich ist ein Foto üblich, aber keine Pflicht. Der Editor kann beides: mit Foto in den Vorlagen Klassisch und Modern, oder bewusst ohne. Wenn du eines verwendest, nimm ein aktuelles mit ruhigem Hintergrund. Den kannst du übrigens mit dem Freisteller hier direkt im Browser austauschen.
Kann ich zwischendurch aufhören und später weitermachen?
Ja. Der Stand liegt in deinem Browser und ist beim nächsten Besuch wieder da, am selben Gerät und im selben Browser. Mit „Alles löschen“ wirfst du ihn selbst weg. Ein Konto brauchst du nur, wenn du das Paket freischaltest, und auch dann bleiben die Lebenslauf-Daten am Gerät.

Passt dazu: Bewerbungsfoto freistellen, ohne es hochzuladen, Lebenslauf und Zeugnisse zu einer PDF verbinden und alle Werkzeuge.