Wird dein Betrieb von der KI empfohlen oder deine Konkurrenz?
Immer mehr Leute fragen ChatGPT statt Google, wen sie beauftragen sollen. In der Antwort stehen drei bis sechs Namen. Hier siehst du in zwanzig Sekunden, ob deiner dabei ist.
- 3 Fragen wie Kunden sie stellen
- 20 s Dauer Ergebnis sofort am Schirm
- 0 € Kosten ohne Anmeldung
Warum das plötzlich zählt
Bei Google gibt es zehn Plätze. Bei der KI vier.
Die Liste ist kürzer
Eine Suchergebnisseite zeigt zehn Treffer, dazu Karte und Anzeigen. Eine KI-Antwort nennt drei bis sechs Betriebe. Wer nicht dabei ist, existiert für diesen Kunden nicht.
Es wird nicht mehr geklickt
Wer eine Empfehlung samt Begründung bekommt, ruft an. Er vergleicht keine zehn Websites mehr. Der Platz in der Antwort ersetzt den Klick.
Es entscheiden andere Quellen
Nicht deine Website bestimmt die Antwort, sondern die Verzeichnisse, aus denen die KI liest. Welche das sind, zeigt dir die Prüfung oben schwarz auf weiß.
Damit du weißt, was du da siehst
Wie diese Prüfung misst
Drei Fragen statt einer
Dieselbe Frage bringt nicht jedes Mal dieselbe Antwort. Deshalb fragen wir dreimal unterschiedlich und geben eine Quote aus. Zwei von drei sagt mehr als ein einzelner Bildschirmausschnitt.
Mit Internetzugang, erzwungen
Ohne Suche antwortet ein Sprachmodell aus dem Gedächtnis und nennt gar keine Betriebe. Wir verlangen deshalb bei jeder Frage eine Websuche. Genau so verhalten sich ChatGPT und Perplexity bei Ortsfragen.
Über die offizielle Schnittstelle
Wir lesen keine fremden Portale aus, sondern nutzen die Programmier- schnittstelle des Anbieters. Das ist erlaubt, dauerhaft stabil und nachvollziehbar.
Wo die Gratisprüfung aufhört
Sie fragt einen Dienst, dreimal, in zwanzig Sekunden. Das genügt für die Frage, ob du überhaupt vorkommst. Der Bericht fragt vier Dienste mit zwölf Fragen in drei Durchgängen, das sind 144 Antworten. Erst damit steht fest, bei welchem Dienst du fehlst und woran es liegt.
Wenn du nicht vorkommst
Vier Schritte, und du entscheidest, wo du aussteigst
Jetzt
Die Prüfung
0 € ohne Anmeldung
Drei Fragen, Trefferquote, die Betriebe die stattdessen genannt werden, und die Quellen, aus denen die KI ihre Namen hat.
Nach oben, prüfenDanach
Der Bericht
149 € einmalig
Zwölf Fragen aus deiner Branche, jede dreimal gestellt, dazu der Vergleich mit drei Mitbewerbern deiner Wahl. Ergebnis ist eine Liste, welcher Eintrag welchen Platz bringt, geordnet nach Wirkung.
Was drin istLaufend
Der Monitor
29 € im Monat
Jeden Monat dieselben Fragen, immer derselbe Maßstab. Du siehst die Kurve und bekommst eine Nachricht, wenn ein Mitbewerber an dir vorbeizieht.
Was drin istWenn du willst
Die Umsetzung
ab 490 € nach Aufwand
Wir tragen dich in die Quellen ein, die im Bericht stehen, bringen die Website in eine Form, die KI-Dienste lesen können, und reparieren Sperren, die dich unsichtbar machen.
Was wir tunPreise netto für Betriebe. Der Bericht steht innerhalb einer Woche, beim Monitor läuft der erste Durchgang am Tag der Beauftragung.
Der Schritt davor
Erreichbar heißt noch nicht empfohlen
Manche Betriebe kommen nicht vor, weil ihre Website die KI-Dienste aussperrt, ohne dass jemand das je entschieden hätte. Das lässt sich in Sekunden prüfen und meist an einem Nachmittag beheben.
Häufige Fragen
Was Betriebe dazu fragen
Wird mein Unternehmen in ChatGPT gefunden?
Das hängt davon ab, was in den Verzeichnissen steht, die eine KI beim Antworten liest. Die Prüfung oben stellt drei Fragen, wie Kunden sie stellen, und zeigt, ob dein Betrieb in den Antworten vorkommt und welche Seiten dabei gelesen wurden.
Wie kann ich meine KI-Sichtbarkeit messen?
Indem man dieselbe Frage mehrfach stellt und zählt, wie oft der eigene Name fällt. Eine einzelne Antwort schwankt zu stark. Diese Prüfung stellt drei unterschiedlich formulierte Fragen und gibt eine Quote aus, etwa zwei von drei.
Warum empfiehlt ChatGPT meinen Mitbewerber und nicht mich?
Weil er in den Quellen steht, die beim Antworten gelesen werden. In Österreich sind das meist firmen.wko.at, herold.at und Branchenportale wie top-handwerker.at oder daibau.at. Diese Namen zeigt die Prüfung nach dem Durchlauf an.
Ist das dasselbe wie Suchmaschinenoptimierung?
Es überschneidet sich, hat aber ein anderes Ziel. Bei Google geht es um einen Platz in einer Liste, bei einer KI um die Nennung in einem einzigen Absatz. Dort steht selten mehr als eine Handvoll Namen, und der Rest kommt gar nicht vor.
Wie oft sollte man das prüfen?
Die Antworten ändern sich, sobald sich die Quellen ändern. Einmal im Monat reicht, um zu sehen, ob ein Mitbewerber vorbeizieht. Wer nur einmal prüft, hat eine Momentaufnahme.
Selbst getestet und geprüft von Philzuletzt am 17.08.2026Messverfahren am 17.08.2026 gegen drei Varianten geprüft: Ohne erzwungene Websuche nennt das Modell keine Betriebe.
