Warenwirtschaftssystem für kleine Betriebe in Österreich: ein Preis für den ganzen Betrieb
Kimmy ist ein Warenwirtschaftssystem für kleine Unternehmen in Österreich, das die Warenwirtschaft, das Lager und die Rechnung zusammenlegt: Lagerverwaltung, Bestellwesen und Inventur, dazu Auftragsabwicklung, Angebote und Fakturierung nach § 11 UStG in einem Programm. Am Android-Handy, am iPhone, am Tablet und am PC, ohne Installation. 39,90 € im Monat für den ganzen Betrieb, ohne weitere Lizenzkosten für einzelne Mitarbeiter.
- ab 39,90 € im Monat für den ganzen Betrieb
- 14 Tage vorher testen ohne Zahlungsdaten
- 1–3 Tage bis es läuft Installation übernehmen wir
10 Bausteine, ein Programm
10 Bausteine von der Lagerverwaltung bis zur Rechnung
Lagerverwaltung
Artikelstamm mit Nummer, Einheit, Lagerplatz, Bild und Mindestbestand, dazu Lagerbestand und Lagerwert in einer Zeile. 10 Einheiten von Stück über Palette bis Meter und Fass.
Bestellwesen und Wareneingang
Was unter den Mindestbestand fällt, wird auf Knopfdruck zur Bestellung, je Lieferant eine. Der Wareneingang bucht gegen die Bestellung und meldet Teillieferung, Überlieferung und abweichenden Preis.
Inventur
Start drücken, zählen, fertig. Eine Prüfung mit 6 Regeln findet die Vertipper, bevor der Lagerwert in die Bilanz und zum Steuerberater geht.
Chargen und Seriennummern
Losnummer mit Haltbarkeit für Kleber und Farbe, Seriennummer für Geräte. Beim Rückruf sehen Sie in Sekunden, wo die Ware hingegangen ist.
Auftragsabwicklung
Material aus dem Lager landet als Position im Auftrag und ist gleichzeitig abgebucht. Aus der Anfrage wird das Angebot, aus dem Auftrag die Rechnung, ohne dass etwas doppelt eingetippt wird.
Fakturierung nach § 11 UStG
Rechnung mit fortlaufender Nummer, Umsatzsteuer nach österreichischem Recht, Storno statt Änderung, Skonto und Anzahlung. Für Kleinunternehmer steht der Steuersatz auf 0 und der Hinweis auf dem Beleg.
Offene Posten und Mahnwesen
Wer wie viel schuldet und seit wie vielen Tagen. Drei Mahnstufen mit vorbereitetem Text, den Sie vor dem Abschicken ändern.
Anfragen mit Antwortentwurf
Eine hereinkommende Anfrage ist eingeordnet, bevor Sie sie lesen, mit einem Antwortentwurf darunter. Sie ändern ihn und schicken ihn ab.
Sprachbefehl auf der Baustelle
Der Monteur sagt, was er verbraucht hat. Die Preise kommen aus Ihrem Materialstamm, nicht aus einem Sprachmodell.
Übergabe an den Steuerberater
Zeitraum wählen, zwei CSV-Dateien herunterladen: alle Belege, alle Zahlungseingänge. Voriges Quartal und voriges Jahr sind auf Knopfdruck abrufbar.
Drei Programme, die sonst nebeneinander laufen
Warenwirtschaftssystem, Lagerverwaltung und Rechnungssoftware in einem
Ein Warenwirtschaftssystem verbindet Einkauf, Lager und Verkauf. Es weiß, was bestellt ist, was angekommen ist, was im Regal liegt und in welchen Auftrag es gegangen ist. In vielen Betrieben liegt dieser Zusammenhang heute auf drei Seiten: eine Lagerverwaltung in Excel, ein Rechnungsprogramm für die Fakturierung und ein Ordner für die Bestellungen beim Großhändler.
Kimmy legt die drei zusammen. Materialwirtschaft mit Artikelstamm, Lagerbestand und Mindestbestand, Auftragsabwicklung von der Anfrage bis zur Zahlung, und die Rechnung nach § 11 UStG am Ende desselben Vorgangs. Was große Häuser ERP nennen, gibt es hier ohne Beratungstage und ohne Lizenz je Arbeitsplatz.
| Wie man es nennt | Was Kimmy alles beinhaltet |
|---|---|
| Warenwirtschaftssystem | Artikel, Bestand, Bestellung, Wareneingang und Auftrag hängen zusammen |
| Lagerverwaltung, statt Excel | Lagerplatz, Mindestbestand, Lagerwert, Chargen und Seriennummern |
| Rechnungssoftware, Rechnungsprogramm | Angebot, Rechnung nach § 11 UStG, Storno, Skonto, Anzahlung |
| Fakturierung, Faktura | offene Posten, Zahlungseingänge, 3 Mahnstufen |
| Auftragsabwicklung, Auftragsverwaltung | ein Weg von der Anfrage über den Auftrag bis zur Zahlung |
| Bürosoftware für den Betrieb | Kundenkartei, Termine, Rundbrief, Suche in eigener Sprache |
| Handwerkersoftware | Material per Sprachbefehl auf der Baustelle dem Auftrag zuschreiben |
| ERP für kleine Unternehmen | derselbe Zusammenhang, ohne Einführungsprojekt |
Damit niemand seine Zeit verliert
Gebaut für Betriebe, die von überall Zugriff auf ihr System haben wollen
Installateur, Elektriker, Tischler
Ein Lager im Keller, eines im Bus.
2 bis 15 Leute
Zu groß für eine Tabelle, zu klein für ein System, das je Kopf abrechnet.
Wer Inventur macht
Und danach eine Zahl abgibt, die stimmen muss.
Aus dem laufenden Programm
So sieht es am Montagmorgen aus



Der Weg, den sonst drei Programme gehen
Von der gestempelten Stunde bis zum Lohnzettel
Am Monatsende liegen bei Ihnen drei Stapel: die Stundenzettel von der Baustelle, die Liste, was noch verrechnet gehört, und die Unterlagen für die Lohnverrechnung. Dieselben Stunden tippt jemand dreimal ab, und beim dritten Mal weiß niemand mehr, ob der Montag wirklich neun Stunden hatte.
In Kimmy werden sie einmal gestempelt. Der Monteur drückt am Terminal in der Werkstatt auf Kommen, die Stunden hängen am Auftrag, aus dem Auftrag wird die Rechnung, und am Monatsende stehen dieselben Stunden auf dem Lohnzettel. Zwischendurch tippt sie niemand ab, weil es nichts abzutippen gibt.
| Was im Betrieb passiert | Was Kimmy daraus macht |
|---|---|
| Der Monteur stempelt um 6:50 Kommen | Die Zeit läuft, Pause und Dienstgang mit einem Griff |
| Er schreibt 3 Stunden dem Auftrag Müller zu | Die Stunden stehen im Auftrag und in der Rechnung |
| Er arbeitet am Samstag und am Feiertag | Zuschlagsstunden nach der Uhr getrennt, Feiertage nach § 7 ARG |
| Er nimmt am Freitag Zeitausgleich | Das Zeitkonto zieht ab, das Urlaubskonto bleibt unberührt |
| Am Monatsende unterschreibt er den Bogen | Die Arbeitszeitaufzeichnung nach § 26 AZG, fertig zum Abheften |
| Sie machen den Lohn | Brutto, Sozialversicherung, Lohnsteuer, Netto und was der Betrieb obendrauf zahlt |
| Der Lohnzettel geht hinaus | Als PDF per Mail, jeder bekommt nur seinen eigenen |

Die Sozialversicherung stimmt an allen 43 Stützstellen der Brutto-Netto-Tabelle der Wirtschaftskammer für 2026 auf den Cent. Die Pfändung ist gegen die Existenzminimum-Tabelle des Justizministeriums geprüft. Beide Tabellen am 5. September 2026 im Original gelesen, die Sätze stehen in Kimmy mit Jahreszahl und Quelle und nicht im Programmcode.
Was das im Monat ausmacht, steht gleich darunter: Bei den geprüften Anbietern liegt die Zeiterfassung als zweites Werkzeug daneben und der Lohn außer Haus. Bei Kimmy ist beides in Premium enthalten, zum selben Preis für den ganzen Betrieb.
Drei Stufen, ein Betrieb
39,90, 79,90 und 149 € im Monat, je Betrieb
Pur
39,90 €
im Monat, netto, je Betrieb
Anfragen, Verfolgung für den Kunden, Einrichten
Plus
79,90 €
im Monat, netto, je Betrieb
dazu Kunden, Aufträge, Angebote, Rechnungen, Zahlungen, Mahnwesen
Premium
149 €
im Monat, netto, je Betrieb
dazu Lager, Bestellwesen, Inventur, Chargen, Termine, Rundbrief
Bei Jahreszahlung 20 % weniger, Premium also 1.430 € im Jahr. Dazu einmalig 49,90 € für die Einrichtung.
Ein Preis für alle Mitarbeiter
Fast alle rechnen je Nutzer oder je Arbeitsplatz ab. Für einen Einzelunternehmer sieht das billig aus, bei 5 Leuten wird daraus das Fünffache.
Bei 5 Personen zahlen Sie mit Kimmy 98,50 € im Monat weniger, das sind 1.182 € im Jahr.
Der Rechner rechnet mit 49,50 € je Nutzer und Monat. Am 4. September 2026 auf den Preisseiten der Anbieter abgelesen: Bosch OfficeOn Österreich 49,99 bis 64,99 € je Office-Lizenz und Monat, dazu 22,99 bis 34,99 € je Mobil-Lizenz. HERO Software 69 € Grundpreis im Jahresvertrag, jede weitere Lizenz 22 €. ToolTime 79 € für einen Mitarbeiter, 149 € bis 5, 299 € bis 10. Aus Österreich dazu BMD ab 56,16 € für den ersten und 17,16 € für jeden weiteren Nutzer und dvo 46 € je Nutzer und Monat, beide für die Buchhaltung. Gemeinsam ist allen: Der Monatspreis steigt mit jedem Mitarbeiter. Verglichen wird mit der Premium-Stufe, weil nur sie Lager, Bestellwesen und Inventur enthält.
Was bei dem Preis immer gefragt wird
Kein Außendienst, keine Messestände, ein Server in Österreich
Hinter den etablierten Häusern stehen Vertrieb, Außendienst, Messestände und Niederlassungen. Das ist im Preis drin, bei jedem Kunden, jeden Monat. Hier steht einer dahinter, der die Software geschrieben hat, und ein Server in Österreich.
Dazu kommt, was sich in 2 Jahren geändert hat: Was früher ein halbes Entwicklerjahr gekostet hat, entsteht heute mit KI in Tagen. Billiger heißt deshalb nicht schlechter. Der rechnende Kern hängt an 875 Selbsttests, die bei jeder Änderung mitlaufen und dieselben Zeilen prüfen, die im Betrieb rechnen.


Zählen, prüfen, abschließen
Inventur: 12 im Regal, 24 in der Warenannahme, 36 im Bestand
Jede Eingabe ist eine eigene Zeile, das Ergebnis ist ihre Summe. Wer sich verzählt, berichtigt die eine Zeile. Vor dem Fertig-Knopf läuft eine Prüfung mit 6 Regeln über die ganze Inventur.
| Was die Prüfung findet | Woran |
|---|---|
| Strichcode im Mengenfeld | 8, 12, 13 oder 14 Stellen, oder genau die EAN des Artikels |
| Grobe Abweichung | 10-fach daneben, oder über 500 € Wirkung |
| Mehr gezählt als je geliefert | die Summe aller Zugänge ist kleiner als das Ergebnis |
| Bruchteile bei Stückware | 2,5 Kanister gibt es nicht |
| Der doppelte Scan | zweimal dieselbe Menge am selben Ort in 2 Minuten |
| Nicht gezählt | der Artikel kam in der Inventur nicht vor |
Jeder Befund lässt sich mit einer Zeile Begründung quittieren, dann geht es weiter. Ein Chef kann auch selbst im Baumarkt gewesen sein, davon weiß kein Programm etwas. Die Quittung bleibt stehen und ist für den Steuerberater mehr wert als eine Inventur ohne Auffälligkeiten.
Was Betriebe zuerst sagen
3 Sätze, die jedes Mal kommen
Wir machen das mit Excel
Ihre Excel-Liste ist der Weg zu Kimmy. Sie speichern die Liste als CSV-Datei, wählen sie in Kimmy aus und fügen sie ein: Kunden, Lieferanten und Artikel erkennt das System beim Import schon selbst. Was danach anders ist: Material, das ein Monteur einem Auftrag zuschreibt, ist gebucht, ohne dass jemand eine Tabelle nachpflegt.
Das ist eine Nummer zu groß für uns
Kimmy ist von Grund auf einfach aufgebaut, vom Ein-Mann-Betrieb bis zum mittelständischen Unternehmen. In 1 bis 3 Tagen, je nach Auftragsgröße, ist alles fix und fertig eingerichtet, und Sie arbeiten ohne Ausfälle weiter: am Android-Handy, am iPhone und iPad und am PC, immer und überall.
Und wenn es uns nichts bringt
Testen Sie Kimmy 14 Tage kostenlos. Danach entscheiden Sie in Ruhe. Wenn es Ihnen nicht zusagt, speichern Sie Ihre Daten als CSV und nehmen sie kostenlos mit: Artikel, Kunden, Belege und alle Bewegungen.
Wer das gebaut hat
Ich habe die Software selbst geschrieben, sie läuft auf meinem eigenen Server in Österreich, und das Rechnen dahinter hängt an 875 Selbsttests. Wenn am Freitagnachmittag etwas klemmt, landen Sie nicht in einer Warteschleife. Mehr über mich.
Häufige Fragen
Preis, Einrichtung und die Daten
- Was kostet es für einen Betrieb mit 5 Leuten?
- Genauso viel wie für einen mit 1. Wir haben uns bewusst gegen eine Lizenzgebühr je Mitarbeiter entschieden: Sie legen so viele Zugänge an, wie Sie brauchen. Premium mit Lager, Bestellwesen und Inventur kostet 149 € im Monat, netto, für den ganzen Betrieb, bei Jahreszahlung 1.430 € im Jahr. Darunter liegen Pur mit 39,90 € und Plus mit 79,90 €. Dazu einmalig 49,90 € für die Einrichtung.
- Läuft das am Handy?
- Ja, ohne etwas zu installieren. Es läuft im Browser und legt sich am iPhone, am Android-Handy und am PC als eigenes Symbol auf den Startbildschirm, mit Ihrem Firmennamen darunter. Sie melden sich mit Ihren Zugangsdaten an und sichern das Handy zusätzlich mit einem PIN ab, den nur Sie kennen: Wird das Handy liegen gelassen, sperrt sich Kimmy nach der eingestellten Zeit von selbst. Jede Verbindung läuft verschlüsselt. Verbesserungen sind beim nächsten Öffnen da.
- Wie lange dauert die Einrichtung?
- 1 bis 3 Tage, je nach Auftragsgröße, danach legen Sie sofort und ohne Ausfälle los. Die Installation übernehmen wir, Sie tragen Ihre Stammdaten ein. Artikel und Kunden kommen als CSV aus Excel herein, 2.500 Zeilen in einem Durchgang.
- Was kostet ein Warenwirtschaftssystem in Österreich?
- Bei den geprüften Anbietern hängt der Preis an der Zahl der Mitarbeiter. Am 4. September 2026 auf deren Preisseiten abgelesen: Bosch OfficeOn Österreich 49,99 bis 64,99 € je Office-Lizenz und Monat, HERO Software 69 € Grundpreis plus 22 € je weiterer Lizenz, ToolTime 79 € für einen Mitarbeiter und 149 € bis fünf. Für einen Betrieb mit 5 Leuten sind das zwischen 149 und 250 € im Monat. Kimmy kostet 149 € netto im Monat für den ganzen Betrieb, mit Lagerverwaltung, Bestellwesen und Inventur, und zwar unabhängig davon, wie viele mitarbeiten.
- Ist Kimmy ein ERP-System?
- Der Zusammenhang, den ein ERP herstellt, ist derselbe: Einkauf, Lager, Auftrag, Rechnung und Zahlung hängen aneinander. Was fehlt, ist das, was ein ERP-Projekt teuer macht: Beratungstage, Anpassungsprojekte und eine Lizenz je Arbeitsplatz. Für einen Betrieb mit 2 bis 15 Leuten ist das der Unterschied zwischen loslegen und einführen.
- Können wir unsere Lagerverwaltung aus Excel übernehmen?
- Ja, und das ist der übliche Weg herein. Sie speichern Ihre Excel-Liste als CSV-Datei und wählen sie in Kimmy aus. Artikelnummer, Bezeichnung, Einheit, Preis, Lagerplatz und Mindestbestand erkennt das System selbst, auch wenn die Spalten anders heißen. 2.500 Zeilen gehen in einem Durchgang durch. Dasselbe gilt für Kunden und Lieferanten.
- Ist das eine Handwerkersoftware oder eine Bürosoftware?
- Beides, weil in einem kleinen Betrieb dieselbe Person oft mehrere Dinge erledigt. Auf der Baustelle schreibt der Monteur Material und Zeit per Sprachbefehl dem Auftrag zu, im Büro entstehen daraus Angebot, Rechnung und die Liste der offenen Posten. Installateure, Elektriker, Tischler, Maler und Fahrzeugfolierer arbeiten damit gleich.
- Heißt es Umsatzsteuer oder Mehrwertsteuer?
- In Österreich Umsatzsteuer, kurz USt. Kimmy weist die USt mit dem Satz Ihres Betriebs aus, im Handwerk üblicherweise 20 %, und schreibt die Pflichtangaben nach § 11 UStG auf jede Rechnung: fortlaufende Nummer, UID, Leistungszeitraum, Nettobetrag, Steuerbetrag und Bruttobetrag. Kleinunternehmer nach § 6 Abs 1 Z 27 UStG bekommen den Steuersatz 0 und den vorgeschriebenen Hinweis, ohne dass sich jemand daran erinnern muss.
- Was ist ein Warenwirtschaftssystem?
- Ein Programm, das Einkauf, Lager und Verkauf zusammenhängt. Es weiß, was bestellt ist, was angekommen ist, was im Regal liegt und in welchen Auftrag es gegangen ist. Ein reines Rechnungsprogramm weiß davon nichts, dort müssen Sie die einzelnen Positionen meist selbst anführen und eintippen.
- Wie funktioniert die Inventur?
- Start drücken, dann zählen. Jede Eingabe ist eine eigene Zeile: 12 Stück im Regal und später 24 in der Warenannahme ergeben 36. Wer sich verzählt, berichtigt die eine Zeile, die gestrichene bleibt mit ihrem Grund sichtbar.
- Was findet die Prüfung vor dem Abschluss?
- Die typischen Missgeschicke, bevor sie in den Lagerwert wandern. Der Klassiker: Der Strichcode wird versehentlich ins Mengenfeld gescannt, und schon stehen 13-stellige Stückzahlen auf Lager. Die Prüfung gleicht außerdem jede gezählte Menge mit dem ab, was eingekauft und was bisher auf Lager war, und meldet sofort, wenn bei einem Artikel etwas nicht stimmen kann: die 10-fache Abweichung, mehr gezählt als je geliefert, Bruchteile bei Stückware, den doppelten Scan innerhalb von 2 Minuten und was gar nicht gezählt wurde. Dazu der Vergleich mit der letzten Inventur in Euro und Prozent. Viele weitere Absicherungen sind eingebaut.
- Hält uns die Prüfung auf?
- Nein. Jeder Befund lässt sich mit einer Zeile Begründung quittieren, dann geht es weiter. Die Quittung bleibt stehen und ist für den Steuerberater mehr wert als eine Inventur ohne Auffälligkeiten.
- Können wir Chargen und Seriennummern führen?
- Ja, je Artikel entschieden. Kleber und Farbe als Charge mit Losnummer und Haltbarkeit, Geräte als Seriennummer. Nummer in die Suche tippen, und Sie sehen, in welche Aufträge sie gegangen ist und zu welchen Kunden.
- Schreibt das Programm auch Rechnungen?
- Ja, nach § 11 UStG, mit fortlaufender Nummer, Storno, Skonto, Anzahlung, offenen Posten und 3 Mahnstufen. Für Kleinunternehmer nach § 6 Abs 1 Z 27 UStG steht der Steuersatz auf 0 und der Hinweis auf der Rechnung.
- Bekommt unser Steuerberater die Daten?
- Zeitraum wählen, zwei CSV-Dateien herunterladen: alle Belege und alle Zahlungseingänge. Voriger Monat, voriges Quartal und voriges Jahr sind auf Knopfdruck sofort und jederzeit abrufbar.
- Rechnet Kimmy auch den Lohn meiner Mitarbeiter?
- Ja, in der Stufe Premium und ohne Aufpreis je Mitarbeiter. Kimmy rechnet Brutto, Sozialversicherung, Lohnsteuer und Netto, dazu Urlaubs- und Weihnachtsgeld mit dem Jahressechstel, Zulagen und Prämien mit eigenem Namen, geringfügige Beschäftigung und die Lohnpfändung nach § 291a EO. Der Lohnzettel geht als PDF per Mail hinaus, das Lohnkonto nach § 76 EStG führt Kimmy mit. Sieben Lohnfälle rechnet Kimmy bewusst nicht, darunter Firmenauto und Lehrling: Die haken Sie bei der Person an, dann schweigt Kimmy statt zu raten und gibt die Grundlagen an die Lohnverrechnung weiter.
- Was kostet eine Lohnverrechnung?
- Außer Haus wird meist je Mitarbeiter und Monat abgerechnet, die Rechnung wächst also mit jedem, der dazukommt. In Kimmy ist die Personalverrechnung in Premium enthalten: 149 € netto im Monat für den ganzen Betrieb, ob 2 oder 15 Leute mitarbeiten. Die Meldung an die Gesundheitskasse und ans Finanzamt schicken Sie selbst über ELDA, die Zahlen dafür stehen fertig im Lohnkonto.
- Muss ich die Arbeitszeit meiner Mitarbeiter aufzeichnen?
- Ja. § 26 Arbeitszeitgesetz verlangt vom Arbeitgeber Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden, und das Arbeitsinspektorat darf sie sehen wollen. Wer keine führt, zahlt 72 bis 1.815 € Strafe, im Wiederholungsfall ab 145 € (§ 28 Abs 2 AZG); sind sie mangelhaft, 20 bis 436 € (§ 28 Abs 1 AZG). Bei fixer Arbeitszeit genügt es, die Abweichungen festzuhalten. In Kimmy entsteht die Aufzeichnung beim Stempeln, und am Monatsende steht der Bogen zum Unterschreiben bereit. Gesetzestext am 8. September 2026 im Rechtsinformationssystem des Bundes gelesen.
- Wie lange muss ich Arbeitszeitaufzeichnungen aufbewahren?
- Sieben Jahre. Das Arbeitszeitgesetz selbst nennt keine Frist, als Aufzeichnungen fallen sie aber unter § 132 Abs 1 BAO: sieben Jahre, gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres, in dem eingetragen wurde. Für 2026 also bis Ende 2033. Kimmy hebt sie von selbst auf, samt jeder Berichtigung mit Grund und Datum. Nachgelesen am 8. September 2026 im Rechtsinformationssystem des Bundes.
- Was ist ein Lohnkonto, und muss ich eines führen?
- Ein Lohnkonto ist die Aufstellung, was ein Mitarbeiter im Jahr Monat für Monat bekommen hat und was davon einbehalten wurde. Führen muss es jeder Arbeitgeber, § 76 EStG 1988. Was darauf stehen muss, zählt § 1 der Lohnkontenverordnung 2006 auf, unter anderem getrennt nach Bezügen nach Tarif und nach festen Steuersätzen. Aufzuheben sieben Jahre (§ 132 Abs 1 BAO). Kimmy schreibt den Monat fest, sobald der Lohnzettel heraus ist: Wer später die Stammdaten ändert, ändert das Lohnkonto nicht mehr.
- Bekommt jeder Mitarbeiter seinen Lohnzettel selbst?
- Ja, als PDF per Mail an die Adresse, die bei der Person hinterlegt ist. Sie haken am Monatsende an, wer dran ist, und schicken alle auf einmal weg; jeder bekommt nur seinen eigenen Zettel. Wer keine Adresse hinterlegt hat, steht mit dem Grund daneben statt still übersprungen zu werden. Drucken geht genauso.
- Wo liegen unsere Daten?
- Auf einem DSGVO-konform betriebenen Server in Österreich, der mir gehört. Wenn Sie bereits einen eigenen Webserver haben, kann Kimmy auf Wunsch auch dort laufen. Sie wählen frei, wofür Sie sich entscheiden. Wenn Sie aufhören, bekommen Sie alles als CSV, ein Jahr danach wird gelöscht.
- Wer hilft, wenn etwas klemmt?
- Ich. Eine Mailadresse und eine Telefonnummer, dahinter der, der die Software geschrieben hat, ohne Warteschleife und ohne Ticketnummer. Bei einem Fehler bekommen Sie keine Gutschrift, sondern eine Änderung.
Selbst getestet und geprüft von Phil zuletzt am 4. September 2026Selbst gebaut und im Betrieb geprüft
Nächster Schritt
Schauen Sie es sich an, bevor Sie zahlen
Sie bekommen einen Zugang mit Beispieldaten und klicken darin herum, so lange Sie wollen. Wenn es passt, richte ich Ihren Betrieb ein, und Sie arbeiten 14 Tage, bevor die erste Rechnung kommt.
Zuerst ansehen, dann entscheiden
Sie bekommen den Zugang zu einem eingerichteten Musterbetrieb mit Kunden, Aufträgen, Belegen und Lager. Anfragen annehmen, Material erfassen, Rechnung stellen, mahnen, Lager führen: Sie können alles angreifen, ohne etwas zu installieren und ohne eine Zahlungsangabe.
Zwei Dinge sind im Demozugang anders als im eigenen Betrieb: Es geht keine E-Mail hinaus, Sie sehen jeden Beleg, aber niemand bekommt Post. Und der Zugang wird jede Nacht zurückgestellt, damit Sie ihn aufgeräumt vorfinden.