Aus einem Selfie werden zwölf Bewerbungsfotos wie vom Fotografen

Kein Termin, kein Studio, keine zwei Wochen Wartezeit auf die Retusche. Du lädst ein Foto hoch, das schon am Handy liegt, und lädst nach einer Minute zwölf fertige Bewerbungsbilder herunter. Einmal 9,90 €, drei Versuche inklusive.

  • 12 Bilder je Auftrag
  • 1 Min bis alles fertig ist
  • 9,90 € einmalig, kein Abo

Selbst gemacht, nicht ausgesucht

Links das Handyfoto. Rechts, was daraus wird.

Handyfoto vorher: Aufgenommen im WohnzimmerFertiges Bewerbungsfoto aus dem Selfie
Aufgenommen im Wohnzimmer
Handyfoto vorher: Aufgenommen in der KücheFertiges Bewerbungsfoto aus dem Selfie
Aufgenommen in der Küche
Handyfoto vorher: Aufgenommen im AutoFertiges Bewerbungsfoto aus dem Selfie
Aufgenommen im Auto

Ein Bewerbungsfoto in einer Minute statt in zwei Wochen

Ein professionelles Bewerbungsfoto war bisher ein halber Nachmittag: Termin ausmachen, hinfahren, im Studio sitzen, warten, bis die Retusche fertig ist. Danach hat man fünf Bilder, und auf dreien gefällt einem der Gesichtsausdruck nicht.

Hier reicht ein Selfie. Du lädst es hoch, und daraus entstehen zwölf Bewerbungsbilder mit ruhigem Studiohintergrund, weichem Licht und ordentlicher Kleidung. In drei Ausführungen, damit du wirklich etwas zum Aussuchen hast: mit dunklem Sakko für die klassische Bewerbung, ohne Sakko im Hemd für ein freundlicheres LinkedIn-Foto, und eine Fassung, in der deine eigene Kleidung bleibt und nur Hintergrund und Licht getauscht werden.

Das Gesicht bleibt dabei deines. Bart, Falten, graue Schläfen und Statur werden nicht verändert — wir machen dich nicht zehn Jahre jünger, weil das beim Vorstellungsgespräch auffliegt. Wer sein Bewerbungsfoto selber machen wollte und am Handy gescheitert ist, bekommt hier das Ergebnis, das er sich vorgestellt hat.

So läuft es ab

1

Selfie aussuchen

Eines, das schon am Handy liegt. Gesicht von vorne, Tageslicht. Der Hintergrund ist egal, der fliegt sowieso raus.

2

Hochladen

Ein einziges Bild genügt. Kein Paket aus zwanzig Fotos, kein Training, keine Wartezeit bis morgen.

3

Zwölf Bilder herunterladen

Nach etwa einer Minute liegen zwölf Bewerbungsbilder in voller Auflösung da. Du suchst aus, was dir gefällt.

€ 9,90

einmalig, kein Abo

Bezahlt wird über Stripe. Kartendaten sehen wir nie – sie werden direkt dort eingegeben.

Was ein Bewerbungsfoto sonst kostet

WegPreisWas du bekommst
FotostudiounterschiedlichTermin, Anfahrt, meist ein Outfit, ein paar Bilder, Retusche dauert. Preise schwanken stark, am besten vor Ort erfragen.
Profilfoto KI (Deutschland)29 €12 Bilder, Anmeldung vor der ersten Ansicht nötig. Stand 19. August 2026 laut eigener Preisseite.
Hier9,90 €12 Bilder in drei Ausführungen, drei Versuche, volle Auflösung, kein Wasserzeichen, kein Abo.

Ein Foto, das überall passt

Die meisten brauchen nicht nur ein Bewerbungsfoto. Sie brauchen ein Profilfoto, das auf der Bewerbung funktioniert, als LinkedIn-Foto taugt, auf der Firmenwebsite nicht aus dem Rahmen fällt und im Xing-Profil nicht zehn Jahre alt aussieht. Genau dafür gibt es die drei Ausführungen: Du kannst dein Profilfoto erstellen lassen, hast die Bewerbungsbilder gleich mit dabei und ein Foto für den Lebenslauf, das zum Rest passt.

Es funktioniert für Frauen wie für Männer, in jedem Alter, mit Brille und mit Bart. Wenn du in Wien, Graz, Linz oder Innsbruck wohnst und dir den Weg ins Fotostudio sparen willst, brauchst du dafür nichts als dein Handy und eine Minute Zeit.

Und wenn du gerade gar keine Bewerbung schreibst: Die meisten Leute haben ein Profilbild, das älter ist als ihr aktueller Job. Für 9,90 € ist das ein Nachmittag im Studio, den man sich schenkt.

Zwölf Bilder, drei Versuche, 9,90 € — einmal und fertig.

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Häufige Fragen

Wie viele Fotos muss ich hochladen?

Eines. Andere Anbieter verlangen zehn bis zwanzig Selfies und trainieren daraus stundenlang ein eigenes Modell. Hier wird dein Bild direkt umgewandelt, alle zwölf Bewerbungsfotos sind nach etwa einer Minute fertig.

Was, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?

Du hast drei Versuche, und die sind im Preis dabei. War das erste Selfie zu dunkel oder hast du schief geschaut, lädst du einfach ein anderes hoch. Es kostet nichts extra.

Was bekomme ich genau?

Zwölf Bilder in drei Ausführungen: vier mit dunklem Sakko, vier ohne Sakko im Hemd, vier mit deiner eigenen Kleidung, bei denen nur Hintergrund und Licht getauscht werden. Volle Auflösung, kein Wasserzeichen, sofort herunterzuladen.

Kann ich die Bilder auch für LinkedIn und Xing nehmen?

Ja. Dieselben Bilder taugen als LinkedIn-Foto, als Xing-Profilbild, für die Firmenwebsite, für Teams und für WhatsApp. Wer sein Profilfoto erstellen lassen will, braucht dafür keinen zweiten Termin.

Brauche ich ein Konto?

Für den Kauf ja, damit du deinen Auftrag im Profil wiederfindest, falls du die Mail verlierst. Die kostenlosen Werkzeuge auf dieser Seite laufen ohne Anmeldung.

Was passiert mit meinem Foto?

Es geht zur Verarbeitung an Google, weil dort das Bildmodell läuft. Auf unserem Server wird es nicht gespeichert. Die fertigen Bilder liegen in deinem Browserfenster, nicht bei uns.

Sieht man mir an, dass das kein Fotograf war?

Die Bilder sind bewusst nicht geschönt: Falten, Bart und graue Schläfen bleiben, wo sie sind. Genau daran erkennt man teure Werbebilder. Sieh dir die Augen auf dem fertigen Bild kurz an, das ist die Stelle, an der die Technik am ehesten danebengreift.

Kann ich damit ein Passbild für den Reisepass machen?

Nein. Für Reisepass und Personalausweis gilt in Österreich seit 1. Mai 2025 die Übermittlung über das eBild-System der Behörde. Dafür brauchst du weiterhin ein Passbildstudio. Für Bewerbung, LinkedIn und Firmenwebsite ist das hier gedacht.

Darf man ein KI-Bewerbungsfoto überhaupt verwenden?

Ja, verboten ist das nirgends. Seit 2. August 2026 verlangt Artikel 50 der KI-Verordnung nur, dass solche Bilder als KI-erzeugt erkennbar sind, wenn man sie öffentlich verbreitet. Das ist bereits erledigt: Google versieht jedes Bild unsichtbar mit SynthID und mit C2PA-Angaben in der Datei. Du musst dich um nichts kümmern.

Wie KI-Bilder entstehen und was dabei technisch passiert, steht auf der Seite zu KI-Bildern.

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